Fotografen
Andreas Hutter

Andreas Hutter

Andreas Hutter kann sogar mongolisch. Das zeigt, wie tief sich der Luzerner in die Gegenden hineinbegibt, die er mit seiner Kamera festhält, und wie nah er den Menschen dabei kommt. Hutter wendet ungeheuer viel Zeit für seine fotografischen Arbeiten auf, in denen er sich vor allem Menschen und fremden Kulturen widmet. Er unternimmt ausgedehnte Reisen, oft auch mit Pferden, zum Beispiel durch den Himalaya, die Anden oder Island.

Mit dem Hundeschlitten reiste er 1800 Kilometer durch die kanadische Wildnis, und seit mehreren Jahren hat er sich auf die Mongolei spezialisiert – daher auch sein ungewöhnlicher Sprachschatz.

Durch die lange und intensive Zeit, die Hutter in den jeweiligen Gegenden verbringt, gelingt es ihm, Personen, Stimmungen und Landschaften in nahezu poetischen Bildern einzufangen. Weil er viel Zeit bei den Menschen verbringt, die ihm begegnen, gelingen ihm aussergewöhnliche Porträts – vorrangig deshalb, weil ihm die Menschen Zutritt zu ihrem Leben erlauben.

www.andreashutter.ch